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Schliemanns Erben 14 Auf der Jagd nach dem Nasca-Code

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Eingetragen von Admin in Geschichte Dokumentation
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Beschreibung

Kein Archäologe konnte bisher den Sinn der Riesenzeichnungen erklären, doch neue, erstaunliche Funde haben die Forscher der Lösung des Rätsels ein großes Stück näher gebracht.
Seit Jahren beschäftigen die Nasca-Linien von Peru Archäologen und andere Forscher. Waren diese riesigen Zeichnungen, die nur aus der Luft richtig zu erkennen sind, Pilgerwege, das "größte Astronomiebuch der Welt", Landebahnen für Außerirdische oder Bewässerungskanäle?
Von den Schöpfern der mysteriösen Linien fehlte bislang jede Spur, doch jetzt sind die Archäologen der Lösung des Rätsels ein erhebliches Stück näher. Markus Reindel aus Bonn und sein Grabungsteam haben bereits erstaunliche Ergebnisse vorzuweisen. Auf der Suche nach den möglichen Urhebern der Nasca-Linien entdeckten sie Reste von Siedlungen und einem Heiligtum. In den Ruinen lagen Hinweise auf eine hoch entwickelte Zivilisation: leuchtend bemalte Keramik, sorgfältig verpackte Kindermumien, Reste fein gewebter Ponchos.
Neben dem Kultplatz noch eine Sensation: ein Friedhof mit weiteren Mumien. Sie sind alle sehr gut erhalten, Haare und Zähne haben Jahrtausende überdauert. Doch die peruanische Wüste hält noch andere Überraschungen bereit. Die Archäologen entdeckten in dieser trostlosen, staubigen Gegend eine dicke Sedimentschicht, die auf eine große Flut hinweist. Ein frühes El Niño-Phänomen? Versanken die Nasca-Leute im Schlamm?

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